Foto: Solarthermie Chemnitz, © inetz GmbH Chemnitz
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EU-Projekt: Erneuerbare in der Fernwärmeversorgung stärken

Das EU-geförderte Projekt RES-DHC setzt sich für einen breiten Einsatz von erneuerbaren Energiequellen (RES) in Wärme- und Kältenetzen (DHC) ein. 15 Projektpartner aus acht europäischen Ländern beschäftigen sich in diesem Projekt mit der Transformation solcher Wärme- und Kältenetze.

In sechs ausgewählten europäischen Regionen, darunter Baden-Württemberg, sollen Marktakteure mit technischen und organisatorischen Lösungen darin unterstützt werden, bislang mit fossiler Wärme versorgte Netze auf höhere erneuerbare Anteile umzustellen.

Die Plattform EE BW bringt sich in das Projekt RES-DHC in den Bereichen Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit ein. So widmete sich ein im April 2021 gemeinsam veranstaltetes Webseminar den Erfahrungen der Städte Tübingen und Graz bezüglich des Um- und Ausbaus ihrer Fernwärmenetze. Im Laufe der Projektlaufzeit folgen weitere Veranstaltungen.

Darüber hinaus unterstützt die Plattform EE BW das Projektkonsortium mit Kenntnissen zu Energiepolitik und gesetzgeberischen Prozessen in Baden-Württemberg sowie in der regionalen Vernetzung mit Akteuren aus Unternehmen, Verbänden, Wissenschaft und Verwaltung.

Weitere Informationen und aktuelle Meldungen finden Sie auf der Projekt-Homepage: https://www.res-dhc.com/de/

Logo EU, Logo RES DHC

 

 

 

 

 

Das Projekt wurde durch das Forschungs- und Innovationsprogramm Horizont 2020 der Europäischen Union unter dem Förderkennzeichen 952873 gefördert.

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