28.06.2021 | Neue Umweltministerin Walker diskutiert mit Erneuerbaren-Branche über den Weg zur Klimaneutralität

Energiewendekongress Baden-Württemberg vom 7. bis 8. Juli 2021

Ziele und Maßnahmen der aktuellen Energiepolitik sind der Schwerpunkt

Wie der Südwesten bis spätestens 2040 klimaneutral werden kann, ist das zentrale Thema des ersten Energiewendekongresses Baden-Württemberg. Welche konkreten Schritte auf dem Weg dahin nötig sind, diskutieren Expertinnen und Experten mit der neuen Umweltministerin des Landes Thekla Walker bei einem ihrer ersten Auftritte im neuen Amt. Die Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg (Plattform EE BW) und das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg veranstalten den digitalen Kongress. Er findet vom 7. bis 8. Juli 2021 statt. Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute aus Unternehmen, Verbänden, Kommunen und der Landespolitik. Das detaillierte Programm finden Sie hier.

Auf allen politischen Ebenen werden derzeit die Weichen für mehr Klimaschutz gestellt. Damit einhergehen wird eine schnellere Energiewende. „Die aktuellen Zahlen des Landesumweltministeriums zum Ausbau der erneuerbaren Energien in Baden-Württemberg zeigen bereits einen positiven Trend in allen Sektoren“, sagt Jörg Dürr-Pucher, Vorsitzender der Plattform EE BW. „Allerdings bleiben die Zubaumengen hinter dem klimapolitisch und energiewirtschaftlich Notwendigen zurück. Für die Versorgungssicherheit in Industrie und Haushalten braucht es daher insbesondere bei uns in Süddeutschland rasch mehr erneuerbare Energien. Andernfalls können wir den Stromsektor, aber auch die Sektoren Wärme und Verkehr, nicht klimafreundlich gestalten.“

Die Hauptrolle spielen erneuerbare Energien

Wie das konkret gelingen kann, zeigt der Energiewendekongress Baden-Württemberg. Am ersten Tag der Online-Veranstaltung wird die aktuelle energiepolitische Diskussion über Klimaschutz und Energiewende im Fokus stehen, am zweiten Tag die Praxis der Energiewende in Baden-Württemberg. In parallelen Foren werden sektorübergreifende Themen wie der Wärmewende oder der Wasserstoffnutzung in Baden-Württemberg diskutiert.

Mit dabei sind unter anderem Rainer Baake, Direktor der Stiftung Klimaneutralität („Kann Deutschland Klimaneutralität?“), Alina Richter, Projektmanagerin Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie von der e-mobil BW („Wasserstoff in Baden-Württemberg – von der Herstellung bis zur Anwendung“) sowie Torsten Höck, Geschäftsführer des VfEW Verbands für Energie- und Wasserwirtschaft Baden-Württemberg („Energieinfrastruktur der Zukunft eint erneuerbare Energien und Versorgungssicherheit“).

Mitdiskutieren und austauschen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können bei der interaktiven Veranstaltung mitdiskutieren und sich mit den Referentinnen und Referenten sowie anderen Teilnehmenden austauschen. Mit der Event-Plattform „Hopin“ stehen zahlreiche Interaktions- und Vernetzungsmöglichkeiten zur Verfügung: Neben den Vorträgen auf der Hauptbühne und den parallelen Sessions mit Workshop-Charakter können Teilnehmende auch den verschiedenen Angeboten der Ausstellerinnen und Aussteller beiwohnen.

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